12 Fragen für Workshop-Feedback – von Methode bis Transfer

12 passende Fragen für Workshop-Feedback: Beteiligung, Methoden, Gruppendynamik, Ergebnisse und Transfer sinnvoll erfassen.

Ein Workshop unterscheidet sich von einem Vortrag: Die Teilnehmenden arbeiten mit, diskutieren, entwickeln Ergebnisse und sollen etwas in den Alltag übertragen. Genau das sollte der Feedbackbogen abbilden.

Die zwölf Fragen

  1. Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit dem Workshop?
  2. Wie klar waren Ziel und Ablauf?
  3. Wie gut konnten Sie sich aktiv beteiligen?
  4. Wie passend waren die eingesetzten Methoden?
  5. Wie hilfreich waren die praktischen Übungen?
  6. Wie angenehm war die Arbeitsatmosphäre?
  7. Wie passend war die Gruppengröße?
  8. Wie gut war das Verhältnis von Input und Arbeitsphasen?
  9. Welche Methode hat Ihnen am meisten gebracht?
  10. Was nehmen Sie konkret in Ihren Alltag mit?
  11. Was sollte bei einem nächsten Workshop beibehalten werden?
  12. Was sollte verändert werden?

Welche Fragetypen passen?

Nutzen Sie Skalen für wiederkehrende Kriterien wie Beteiligung oder Methodenqualität. Eine Mehrfachauswahl eignet sich für hilfreiche Arbeitsformen. Offene Fragen sind besonders wertvoll für Transfer und Verbesserungsvorschläge.

Zwischenfeedback bei längeren Workshops

Bei einem ganztägigen oder mehrtägigen Format kann nach dem ersten Abschnitt eine Mini-Abfrage mit drei Fragen sinnvoll sein: Tempo, offene Fragen und benötigte Anpassungen. So kann die Moderation noch reagieren.

Ein Workshop-Feedback sollte nicht selbst zum letzten langen Programmpunkt werden. Drei bis fünf Minuten reichen meistens.
Direkt umsetzen: In FeedbackBitte können Sie eine passende Vorlage wählen, anpassen und per QR-Code teilen.

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