Warum FeedbackBitte entstanden ist

FeedbackBitte begann nicht als großes Softwareprojekt, sondern als praktische Antwort auf ein wiederkehrendes Problem: Rückmeldungen sollten schnell eingeholt, anonym abgegeben und anschließend wirklich verstanden werden können.

Aus einem eigenen Bedarf wurde ein Werkzeug für andere

Im Arbeitsalltag wurden immer wieder Feedbackbögen benötigt: nach Schulungen, in Ausbildungssituationen, bei Workshops und für verschiedene Veranstaltungsformate. Viele vorhandene Lösungen waren entweder umfangreicher als nötig, wirkten für Teilnehmende unnötig kompliziert oder lieferten Auswertungen, die erst mit viel Nacharbeit nützlich wurden.

Deshalb entstand zunächst ein eigenes, bewusst schlankes System. Als es mit Kolleginnen und Kollegen sowie Dozierenden geteilt wurde, kamen neue Anforderungen und Einsatzideen hinzu. Später meldeten sich auch Bildungsträger und kleine lokale Betriebe. Daraus entwickelten sich die heutige Plattform und FeedbackBitte Lokal.

Nicht möglichst viele Funktionen sind das Ziel, sondern ein klarer Weg von der Frage zur brauchbaren Erkenntnis.

Wofür FeedbackBitte steht

Teilnehmende sollen ohne Konto, App oder E-Mail-Adresse antworten können. Erstellende Personen sollen schnell zu einem passenden Bogen kommen. Und die Auswertung soll deutlich machen, was beibehalten werden sollte und wo eine Veränderung sinnvoll ist.

Unabhängig und Schritt für Schritt

FeedbackBitte wird unabhängig in Dorsten entwickelt und wächst entlang konkreter Rückmeldungen aus echten Einsätzen. Neue Funktionen sollen nur dann hinzukommen, wenn sie den Ablauf verbessern, ohne die Oberfläche unnötig kompliziert zu machen.

Die wichtigsten Grundsätze

Niedrige Hürde

Teilnahme direkt im Browser, ohne Anmeldung und ohne App.

Passende Fragen

Praxisnahe Vorlagen statt beliebiger Standardumfragen.

Nutzbare Ergebnisse

Klare Auswertungen, Exporte und konkrete Verbesserungshinweise.

FeedbackBitte selbst ausprobieren

Ein Fragebogen mit bis zu zehn Rückmeldungen ist kostenlos.

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